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DIARY OF DREAMS

Das Grundgefühl kommt einem schon ungewohnt bekannt vor - fast, als würde es zur Menschheit fest dazu gehören. Und doch scheint es sich in den letzten Jahren zunehmend zuzuspitzen: Wenn man sich in der Welt so umschaut, kann man doch eigentlich emotional nur abstumpfen und verkümmern oder komplett verzweifeln. Krieg, Zerstörung, Fanatismus, Egoismus, Leid und Trauer, soweit das Auge reicht. Jeder kämpft für sich und seine Interessen. Das große Ganze bleibt wie immer auf der Strecke.

Und genau darum geht es bei Diary Of Dreams. Es geht düster und brachial zu. Mit Bombast wird nicht gespart. Groß und mächtig stampfen düstere Rhythmus-Bollwerke gegen massive Gitarrenwände an, während elektronische Soundwände Adrians Hates charismatischen Gesang durch die Kompositionen tragen. Aber auch die gewohnt melodisch-melancholischen Synth-Hymnen dürfen ebenso wie die tiefgängigen Balladen nicht fehlen. Und so ist ihr Werk genau, wie man es sich von Diary of Dreams wünscht: mächtig, melancholisch, wütend, mitreißend und nachdenklich machend!

http://www.diaryofdreams.de/